ZECK – Eine Wiener Verwandlung

Skizze zu "ZECK"
Skizze zu einem Gemälde für „ZECK“

Premiere: 13. November 2019 / Uraufführung
Zeck / Eine Wiener Verwandlung
Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien

Dieser Gregor Samsa ist skrupelloser Fotograf, der im Hotel Mama logiert, weil er keinen Erfolg hat. Sein Vater ist arbeitsloser Alkoholiker, seine Mutter muss als Putzfrau die Familie über Wasser halten. Gregor ist auf Koks – seinen versoffenen Vater verachtet er. Gregor lässt sich von seiner Mutter füttern, bestiehlt und verspottet sie.

Gregors Schwester Grete ist Malerin. Auch ihre Bilder finden kein Interesse, auch sie wohnt noch daheim. Verkannt fühlen sich beide, das eint die Geschwister: Sie stilisiert seine Fotos, er ihre Bilder. Auch Wälsungenblut fließt in den Adern der Geschwister. Bis Gregor eines morgens als Zecke erwacht…
Kafkas Erzählung birgt auch ein Libretto in sich: Eine surreale musikalische Familienaufstellung, die Musik ist unmittelbar ins Bühnengeschehen eingebunden.

Alle Termine und Tickets auf hamakom.at/zeck

MIT: Anna Hauf, Konrad Rennert, W.V. Wizlsperger
MUSIK: Hannes Löschel
LIBRETTO: Peter Ahorner
AUSSTATTUNG: Simon Skrepek
VISUALS: Johannes Novohradsky
FOTOS: Markus Rössle
GEMÄLDE: Raja Schwahn-Reichmann

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